Die Wiedergeburt im Planetenvertrag



Eine unzureichende Aussage von Sternenkonstellationen hat vorzugsweise die Kirchenmystik aufgestellt. Sie hat vor allen Dingen dem Wirkungsgrad der Hölle auf Erden eine zentrale Bedeutung zugewiesen. Damit diese unbequeme Ausgangslage einer Menschheit zugrunde gelegt wird, hat sich hier das Höllenfeuer etabliert. Die Mystiker der alten Zeit haben damit vorsorglich darauf hingewiesen, dass der Tod im schlechtesten Fall einen Haken bekommt. Wer sich im gesellschaftlichen oder öffentlichen Leben nicht nach der Decke strecken wollte, landete nach dem Todesprozess eben in der Hölle. Liebesfeindlich wurde damit propagiert, was sich für den Himmel oder für die Hölle eignete. Kurz gesagt, alles wurde so zensiert, dass nur wenige ausgewählte Personen dem Recht und dem Anspruch des Himmels genügten. So hatten die Kirchenvertreter ein leichtes Regieren und besonders die staatlichen Oberhäupter waren an diesen Vorschriften interessiert. Wir verstehen diese unvernünftige Brutstätte von machtloser Lebenshaltung heute nicht mehr und der Gedanke, in der Hölle bis in alle Ewigkeit zuschmoren, lässt uns in der Regel kalt. Das Dogma der Kirche hatte allerdings auch ein gutes bewegendes Kriterium, das der Enthaltsamkeit. Um sich im Himmel wohl zu fühlen, wurden die Menschen aufgefordert, ihren Tribut an die Macht der regierenden Oberhäupter zu zahlen, damit der Satan keine Gewalt über die Person bekam. Jederzeit konnten die Bürger einen abweisenden Modus ermöglichen, wenn sie nur bereit waren, ihr Hab und Gut dafür auszugeben. In unserem Verständnis sind diese alten Bräuche Scharlatanerie und haben einen Anspruch von Lug und Trug.

Wenn Männer und Frauen den Tod absolviert haben, entsteht etwas, das man unter dem Begriff Ausdehnung erfassen kann. Diese Ausdehnung hat zur Folge, dass die körperlosen Menschen sich ohne Weiteres auf die reale Bezugsebene ihrer Vergangenheit hinbewegen dürfen und können, so als ob sich dieses Phänomen immer dann wiederholen lässt, wenn sich Erinnerungen mit dem restlichen Verständnis des Egos verbinden. Dann überlagert die vertraute Umgebung der Erinnerungen die Empathie und der Astralkörper bewegt sich in diese Sphären.

Unrealistisch ist dieser Vorgang dann nicht mehr, sondern allenfalls sehnsüchtig oder unbequem. Alles was im realen Leben vorhanden war bekommt in dieser Wahrnehmung eine Energie der Fragen: wie und was kann ich dort erleben oder was haben wir zusammen gemacht? So können z. B. Kinder ihre Eltern herausfordern und sich noch einmal Gedanken über die Vergangenheit machen. Auch Liebespaare können dadurch ihren Abschied noch einmal neu gestalten, Diese besondere Qualität des Menschseins hat die theatralische Geisteswissenschaft noch nicht akzeptiert. Es wird aber schon vermutet, dass noch andere Möglichkeiten der Wahrnehmung vorhanden sein könnten. So wie alle unsere Lebensqualitäten eine Bewusstheit erzeugen, hat auch der Nachtod seine Bestimmung.

Von dem Moment der körperlosen Erinnerung an hat das Leben eines neuen Menschen schon begonnen. Alle registrierten Erinnerungen kommen in die Waagschale der nächsten Inkarnation. Von diesem Moment an beginnt der Fokus Engelsmacht, den Weg in das nächste mögliche Potential zu ordnen. Wäre uns das bewusster, hätten wir überhaupt keine Sorgen mehr zu haben, die die Zukunft des Planeten betreffen. Wir hätten die logische Schlussfolgerung zu ermöglichen, einen Seelenfokus zu erlauben, der uns lichtvoll und ehrerbietig in die Zukunft trägt.

Der Planetenton, den jeder Planet im Universum ausstrahlt, hat auch Konsequenzen für andere planetare Ordnungen der stellaren Gemeinschaft. Unser Planet hat die Frequenz des hohen C`s, das wir ja anschaulich in unseren Möglichkeiten vom Hören her kennen lernen können. Wir sind im Bewusstsein des universalen Verständnisses der Planet, der die Möglichkeit von Plus und Minus zentrieren darf. Diese besondere Eigenart Zwischentöne zu ermöglichen hat dazu geführt, dass sich die Menschen, so wie wir nun mal sind erfolgreich ausformen konnten. Kein anderer Planet im Universum hat dieses Potential zur Verfügung. Die Wiedergeburtsempathie hat Strahlungsbedingungen, die eine Schlussfolgerung für das Menschsein erwarten. Sobald der Seelenfokus den Weg ins Universum antreten will, bekommt er einen Spiegel seiner Lebenserfahrungen vorgestellt. Dieser Spiegeleffekt bedeutet im Allgemeinen einen Ersatzdienst für das nächste Leben. Wir verstehen diese Spiegelung dann als etwas Reales, wenn er uns vorgestellt wird. Um die Qualität zu verbessern können sich besondere Postulate aufbauen. Ganz realistisch sehen die Astralkörper diesen Vorgang und dem entsprechend sind auch die Wünsche für die nächste Inkarnation aufgestellt.

Wer seinen besonderen Plan dazu ermöglicht und eine Vollendung seiner Fähigkeiten anstrebt, bekommt die Erlaubnis auf die Erde zurück zu kehren. Vorbereitungszeit nach dem Verständnis Raumzeit der Erde gibt es wohl auch, aber selbstverständlich kein Jahresbudget, allerhöchstens ein schnelles Zurückkehren, damit die Einsamkeit entspannt wird. Wir suchen aus unseren erfolgreichen Lebensumständen die Wirkungen aus, die ein Ungleichgewicht abstrahlen, so z. B. Geldnöte oder Krankheiten. über allen diesen Postulierungen wachen Lichtfokussierungen von größter Strahlkraft und erlauben die Rückkehr zu dem angestrebten Zeitpunkt. Kinder sind in diesem Zyklus die Ausnahmen. Sie werden aufgrund ihres Ungleichgewichtes von den Engelskräften bevorzugt behandelt und dürfen ihre Wünsche zumeist schneller wieder ausgleichen. Die Zeugungskraft, die uns Menschen immer wieder vereint, hat Grosses vollbracht, aber auch wichtige Aufgaben nicht anerkannt. Wir sind im Menschsein rechtskräftig an die Wiedergeburt gebunden und haben dafür die pragmatische Ausgangslage sexueller Verbindungen erhalten. Rechtskräftig heißt in diesem Verständnis, die Logik der universellen Schöpfungsmacht anzuerkennen, zumal es aber auch andere Gestaltungsmöglichkeiten im Sexualverkehr geben kann. Wer sich dessen immer bewusst ist, hat auch das Potential des schöpferischen Zeugungsanteils zu genehmigen. Verständlicherweise haben deshalb auch die christlichen Kirchenvertreter dazu ihre Meinung kundgetan. Himmelwärts sind diese schöpfungsmagischen Anhaltspunkte von sehr großer Bedeutung. Je mehr wir damit konfrontiert sind, desto besser ist es für den neuen Erdenmenschen. So haben die Allegorien einer besonderen Vorstellung vom Menschen und seiner Bedeutung auch den Wert der Engelsmacht zu ermöglichen. Die Kinder, die sich einem göttlichen Verständnis unterstellen wollen, brauchen einen entsprechenden Gegenwert auf dem Erdenplan. Mütter und Väter sind im Sexualverkehr dazu ermächtigt, den Schöpfungsmodus zu vervollständigen, so z. B. im Fragment eines Himmels oder einer Hölle. Die Zeugungspraktiken erleben einen emotionalen Höhepunkt, der im Orgasmus ausgestrahlt wird. Sind diese Empathien im Plus oder Minus angelegt, also über Freude oder Antipathien gegenüber dem weltlichen Verständnis, werden auch die karmischen Strukturen aufgefordert, sich dem Ebenbild des zeugenden Paares zu stellen. Wiedergeburt ist demnach pragmatisch verstanden der Schöpfungsanteil, den sich Menschen in vergangenen Leben aufstellen konnten. Mehr als diesen entsprechenden Gegenwert können die ankommenden Kinder nicht erreichen. Plus und Minus in ein Gleichgewicht zu bringen ist der höchste Wert auf Erden. Gesellschaftlich bedeutet es daher , einen Plusfaktor aufzubauen, damit wir in Freude und Frieden leben dürfen. Viele vorausschauende Möglichkeiten haben diesen Wert soweit reduziert, dass dieser zur Zeit im Minus erstellt wird. Darüber hinaus kann unsere Gesellschaft den Ausgleich Frieden nur soweit ermöglichen, wie sich Elternpaare dafür bereit erklären, ihre Zeugungsabsichten im himmlischen Einvernehmen zu gestalten. Dass gesellschaftliche Prozesse involviert sein müssen wenn das Thema Reinkarnation zum Tragen kommen soll, wäre wohl eine Voraussetzung. Um dieses Bewusstsein in einen verständlichen Zusammenhang zu bringen müssten wohl sehr viele Vorurteile abgebaut werden. Die günstigsten Vorhaben sind noch nicht einmal im Grundansatz der vielen Möglichkeiten bekannt, die für Reinkarnation wichtig wären. Grundsätzlich ist wohl eine klassische Erfahrung populär geworden, welche sich über Rückführungen in andere Leben und andere Zeiten ergeben konnten. Hier haben allerdings auch viele "Möchtegern"-Veranstalter ein schräges Bild auf einfache, aber für uns sensationelle Darstellung geworfen. Keine noch so schräge Situation hat sich mit den vielen Möglichkeiten dieses Wissen auseinandersetzen können. Es sind zwar immer wieder Zentrierungen aufgetaucht, aber für einen gemeinsamen Wissenshintergrund hat es noch nicht ausgereicht. Wem das vulgär erscheint, der hat natürlich auch im Kopf, dass es nicht genügend überprüfbar ist. Vergangenheit hat zukünftiges Leben aber erst ermöglicht. Wenn eine Gesellschaft ohne dieses Grundwissen aufgebaut ist, haben immer kriegerische Konsequenzen die Vormacht. Auch wenn wir Menschen davon ausgehen, uns in- und auswendig über moderne Therapien kennen lernen zu können, hat doch jedes Ego dabei den Hintergrund unbewusster Anteilnahme zu bearbeiten. Hier können wir mit Sicherheit erleben, dass manche Schräglage im Alltagsbewusstsein nicht erklärbar ist. So gesehen haben die vordergründig aufgeklärten Fakultäten der Geisteswissenschaften ein ordentliches Pensum von Minuswirkungen aufgestellt. Das wiederum erzeugt im Wesentlichen ein "Know how", das erst einmal glaubwürdig erscheint aber eben doch nur einfache Lösungen ermöglicht. Grausame Unfalltode, für die Menschen plötzlich ihr Leben abgeben wollten, können hier als Mahnung hingestellt werden. Diese misslichen Situationen, z. B. im Verkehr, haben medienwirksame Darstellungen und häufig auch populäre wissenschaftliche Untersuchungen zur Folge. Da es aber nicht nur um katastrophale Situationen geht, sondern auch um Unfälle mit Todesfolgen, sind dabei auch esoterische Strömungen am Wirken. Die besondere Herausforderung dabei sind die Astralverbindungen der verunglückten Menschen. Diese wiederum erscheinen an den Todesorten und verstehen die Aufregung anderer Teilnehmer so schnell noch nicht. Erst wenn sich die hoffentlich religiöse Verabschiedung ergeben hat, begreifen sie, dass der Tod eingetreten sein muss. Folglich bleiben an dem Ort des Todes auch panische Erinnerungsstrukturen zurück. Sie kommen dann immer wieder zum Tragen, wenn es an diesem Ort eine brenzlige Verkehrssituation gibt. Der Botenstoff "glücklich sein" hat damit an dieser Stelle überhaupt keine Möglichkeit mehr, eine Verbindung zum Persönlichen herzustellen. Wenn diese Strukturen aus dem Unfallgeschehen in massenhaften Wirkungen zirkulieren, werden sich davon auch wieder andere Menschen vereinnahmt fühlen und entsprechend panisch reagieren, so dass es schnell zu weiteren Unfällen an Ort und Stelle kommen muss. Diese Logik der Todesfolgen hat einen relevanten Charakter in späteren Zeiten der nachfolgenden Inkarnationen. Immer wenn sich eine Situation dann zuzuspitzen droht, bekommen diese Menschen genau das gleiche flaue Magengefühl, wie vor ihrem plötzlichen Tod. Sie werden durch ängste in Panik versetzt und können dann auch nicht mehr handlungsaktiv die entsprechenden Situationen bewältigen. Es ist ihnen nicht mehr möglich, sich situationsangemessen zu entscheiden. Wer hier glaubt, durch eine besondere therapeutische Maßnahme, die heute zwar gang und gebe sind, geheilt zu werden, wird wohl in der Analyse zurecht kommen können, aber im täglichen Einerlei dann doch nicht so wirklich.

Ganz anders verhält sich hier der Ansatz, über traumatische Wiedergeburtserlebnisse eine Lösungsmöglichkeit anzustreben. Nachhaltiger als durch dieses besondere Verfahren kann man eine emotionale Störung nicht beheben. Es gibt deshalb keine besseren gesellschaftlichen Ansätze, Therapien in dieser Form zu ermöglichen. Ein allgemeines Wissen würde im Vorfeld dazu beitragen, hier entsprechende Handlungsfelder aufzustellen. Astralverbindungen sind so wenig bekannt wie ihre verheerenden Wirkungen. Sie haben einen grossen Einsatz auf unserem Planeten zu verzeichnen. Der Begriff astral hat die Bedeutung von unerwarteter Einflussnahme im Wirkungskreis des Egos. Genau betrachtet haben sie einen immensen Hintergrund des menschlichen Bewusstseins zu verantworten. Manche ihrer Beziehungsmuster erleben sich an Ort und Stelle, wo also häufig negative Situationen auftreten, andere wiederum entfachen im Ego ganz plötzlich Gefühlszustände von Krankheit, Kummer oder Ausweglosigkeit. Diese astralgebundenen Eindrücke können wir Menschen heutzutage kaum noch überblicken und auch nicht rechtzeitig abweisen, so dass unser Gefühl davon nicht betroffen wird. Wir nennen diese Gefühlsschwankungen z. B. Depressionen. Wer davon betroffen ist weiß, in welcher Größenordnung diese Wesenheiten agieren dürfen. Sie haben einen vorläufigen Auftrag, der da heißt, auf dem Planeten Erde eine Stimulierung der negativen Strahlung auszurichten und die Menschen mit dem Gesetz des Orionverstandes zu konfrontieren. Damit dieser Weg auch offen bleibt gibt es den anderen Minusfaktor. Den nennen wir manisch. Je nach Körperkonstellation hat das Ego selbst Einspruch zu nehmen, um diese Wesenheiten in ein anderes Umfeld zu bringen. Dieses Wissen steht an oberster Stelle der Erdverbindungen. Somit ist es den Schöpfungsgremien zuzutrauen, diesen Einflüssen auf unsere Seelenselbste den Verkehr zu gestatten. Da wir Menschen aber Einfluss nehmen dürfen, müssen wir auch unsere Macht über das negative Spektralgeschehen bezeugen. Wenn wir davon keinen Gebrauch machen, weil es uns nicht wichtig genug erscheint, können wir den Heilungsweg auch nicht antreten. Um aber öffentlich damit umgehen zu können, müssen diese Wesenheiten erst einmal anerkannt werden. Immerhin hätten sie dann auch nicht mehr den Schutz der Unwissenheit. Das wäre der Anfang ihres Endes. Im globalen Verständnis ist der negative Faktor Unwissenheit im übergewicht und zur Zeit werden die depressiven Emotionen auch verstärkt auftreten.



Renate Spieckermann-Acquah